05.04.2026 –, The Rabbit Hole
Bei diesem Talk gebe ich eine Einführung in Conventional Commits und was diese mit Semantic Versioning - also Versionierung im Stil "v1.6.1" - zu tun haben. Damit eure Git Historie nicht lästig, sondern hilfreich ist, und ihr den nächsten Schritt in die Open Source Entwicklung machen könnt, ist die Nutzung von Commit Messages entsprechend der gängigen Konvention unerlässlich.
Die Konvention für Conventional Commits ist eine einfacher Standard, welcher auf Commit-Nachrichten aufbaut. Er enthält einfache Regeln zum Erstellen einer expliziten Commit-Historie. Diese Konvention knüpft an SemVer (Semantic Versioning) an und legt fest, wie in einer Commit-Nachricht die gemachten Änderungen und Korrekturen am Code und neue Funktionen zu beschreiben sind.
Seit ich in meinen privaten und beruflichen Projekten Conventional Commits nutze, kann ich Git Logs auch effektiv verwenden um zu sehen, was sich wann verändert hat. Messages wie "Working version" oder "added something" gehören der Vergangenheit an. Dazu kommt, dass man anhand dieser Convention die zu setzende Versionsnummer eines neuen Software Releases ableiten kann und somit auch Semantic Versioning einen Sinn bekommt und nicht einfach frei gewählte Zahlen sind.
Der Talk richtet sich an Git-Anfänger*innen, Personen, welche Git Commits als nötiges Übel sehen oder mit diesen zusammen arbeiten müssen und alle, die sich intensiver mit Open Source Entwicklung beschäftigen wollen.
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