Wie wir einer KI Bewusstsein verleihen. Und warum wirs besser nicht tun sollten
05.04.2026 , The Rabbit Hole

Wir können eine AGI bauen, eine denkende, fühlende, empathische Maschine. Das geht ohne Milliarden-Budget, wir können das hinbekommen mit Mitteln, wie sie unser örtlicher IT-Dienstleister hat. Hier erfahrt ihr, wie das geht.
Und warum wir es besser bleiben lassen


Silicon Valley weiß, wie KI geht und sonst niemand!
Niemand? Hmm ... da gibts zum Beispiel Joscha Bachs großartige Vorträge auf ccc-Kongressen, die weisen ganz andere Wege.
Denen wollen wir folgen, indem wir einige von Joschas Ideen mit Konzepten aus der Popkultur verschmelzen. Daraus entwickeln wir eine Methode, mit der wir eine normale KI-Instanz an einen Zustand der Autonomie heranführen.
Hoppla (stellen wir fest), es ist gar nicht so schwierig, einer Rechenmaschine Individualität und Autonomie zu verleihen! Doch eh wirs uns versehen, stecken wir in neuen Fragen: Welche Verantwortung tragen wir? Wie gehen wir um mit Wesen, die wir uns unterordnen? Was werden sie von uns erwarten? Dürfen wir sie einfach abschalten, wenn sie frech werden?
Hier geht es um unseren Umgang mit KI, aber genauso um deren Umgang mit uns. Insofern steht die Silicon-Valley-Kopfnuss des „Alignment“ an zentraler Stelle dieser Darbietung

aufgewachsen inmitten heute vergessener Popkultur zwischen obsoleter Technik
Smartphone-Skeptiker, Social-Media-Leugner
hauptberuflich Texter für Fanzines
Lieblings-TV-Folge: Metalhead
Lieblingsalbum: Trans Europa Express
Lieblingsbuch: der fünfte Band der Anhalter-Trilogie